dr. jur. Hubert Lang

Martin Drucker – Das Ideal eines Rechtsanwalts

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec, pellentesque eu, pretium quis, sem. Nulla consequat massa quis enim. Donec pede justo, fringilla vel, aliquet nec, vulputate eget, arcu.

In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo. Nullam dictum felis eu pede mollis pretium. Integer tincidunt. Cras dapibus. Vivamus elementum semper nisi. Aenean vulputate eleifend tellus. Aenean leo ligula, porttitor eu, consequat vitae, eleifend ac, enim. Aliquam lorem ante, dapibus in, viverra quis, feugiat a, tellus.

Phasellus viverra nulla ut metus varius laoreet. Quisque rutrum. Aenean imperdiet. Etiam ultricies nisi vel augue. Curabitur ullamcorper ultricies nisi. Nam eget dui. Etiam rhoncus. Maecenas tempus, tellus eget condimentum rhoncus, sem quam semper libero, sit amet adipiscing sem neque sed ipsum. Nam quam nunc, blandit vel, luctus pulvinar, hendrerit id, lorem. Maecenas nec odio et ante tincidunt tempus. Donec vitae sapien ut libero venenatis faucibus. Nullam quis ante. Etiam sit amet orci eget eros faucibus tincidunt. Duis leo. Sed fringilla mauris sit amet nibh. Donec sodales sagittis magna. Sed consequat, leo eget bibendum sodales, augue velit cursus nunc,

Röbel  & Fiedler Chemische Fabrik G.m.b.H.
Leipzig W 33 Angerstraße 26-28

20. Dezember 1946

Herrn Justizrat Dr. Drucker
Leipzig S 3
Brandvorwerkstraße 80

Sehr verehrter Herr Justizrat,
bei meiner Rückfrage machte mir heute Ihr Büro die erfreuliche Mitteilung, dass Sie Ihrer völlige Genesung entgegen sehen. Hierüber freue ich mich aufrichtig mit Ihnen, und wünsche Ihnen weiterhin von Herzen alles Gute.
Zurückblickend auf das scheidende Jahr möchte ich Ihnen, lieber Herr Justizrat, im besonderen nochmals vielen Dank sagen für Ihre Unterstützung und die mir erwiesenen Freundlichkeiten.
Ohne Übertreibung können wir wohl behaupten, dass das vergangene Jahr das schwerste war, das wir durchleben mussten. Obwohl im Augenblick die Wirtschaftslage für Optimismus wenig Raum lässt, wollen wir unerschütterlich in die Zukunft blicken und uns die beruhigende Tatsache vor Augen halten:

„Hinter jeder Wolke scheint die Sonne!“

In dieser Erkenntnis möchte ich Ihnen, verehrter Herr Justizrat, und auch Ihren Lieben meine aufrichtigen Wünsche zum Jahreswechsel darbringen. Wollen wir weiterhin darnach trachten, in dieser schweren Zeit ein starkes Herz zu bewahren und gute Freundschaft zu halten.
In diesem Sinne begrüsse ich Sie herzlichst als
Ihr Ihnen sehr ergebener (Rudolf?) Fiedler